SIDROGA Blasentee plus mit Bärentraubenblättern

SIDROGA Blasentee plus mit Bärentraubenblättern
TOP
-10%
PZN:
10109206
Packungsinhalt:
20X2.0 g Tee
Abgabehinweis:
Rezeptfrei
Produkt von:
Sidroga Gesellschaft für Gesundheitsprodukte mbH
Reimport:
nein
Abholbereit in:
Vorrätig in unseren Apotheken
Verfügbarkeit:
15
UVP**: 4,99 EUR
4,49 EUR
112,25 EUR pro Kg

inkl. 19 % MwSt., zzgl. Gebühr
Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Gewürze, wie z.B. Anis, Beifuß, Dill, Fenchel, Karotte, Koriander, Kümmel, Paprika, Petersilie, Sellerie und Tomaten!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Nierenleiden
- Flüssigkeitsansammlung infolge Herzschwäche (kardiales Ödem)

Das Arzneimittel soll nicht angewendet werden, wenn Ihnen Ihr Arzt eine eingeschränkte Flüssigkeitszufuhr empfohlen hat z.B. bei Herz- oder Nierenerkrankungen.

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in der Regel in dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
 - Übelkeit
 - Erbrechen
- Überempfindlichkeit, wie:
 - Juckreiz (Pruritus)
 - Hautausschlag
 - Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
 - Allergischer Schnupfen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendungsgebiete
- Traditionell angewendet zur Durchspülungstherapie als Unterstützung gegen leichte Harnsteinbildung und Nierengrieß.
- Traditionell angewendet zur Durchspülungstherapie als Unterstützung bei leichten Harnwegsbeschwerden.
Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern, Blut im Urin, erschwerte oder schmerzhafte Blasenentleerung, Krämpfe oder Fieber auftreten.


Was ist das? - Definition
Bei der Nieren- oder Harnsteinerkrankung bilden sich in Niere, Nierenbecken und Harnleiter Steine aus. Sie bestehen größtenteils aus Salzen, die normalerweise im Harn vorkommen.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Nephrolithiasis (Nierensteinerkrankung)
 - Urolithiasis (Harnsteinerkrankung)

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Bestimmte Mineralsalze und organische Salze kommen im Harn normalerweise in gelöster Form vor. Sobald sich ihre Konzentration stark erhöht, beginnen sich im Urin kleine Kristalle zu bilden, die zu Steinen anwachsen können. Die Ursachen für eine erhöhte Konzentration von Salzen im Harn sind meist Stoffwechsel- und Nierenfunktionsstörungen. Harnwegsinfekte und Harnabflussstörungen begünstigen die Bildung der Steine.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Wenn die Steine sich in der Niere bewegen oder durch den Harnleiter wandern, verursachen sie heftigste Beschwerden (Steinkolik). Die Patienten klagen über plötzlich auftretende, sehr starke und krampfartige Schmerzen. Diese haben ihren Ausgang in der Nierenregion und strahlen bis in die Leiste aus. Verursacht werden die Schmerzen durch eine Verkrampfung der Nierenbecken- und Harnleitermuskulatur um den Stein. Im Unterschied zu kleinen Steinen, die beweglich sind, verharren große Steine, die das gesamte Nierenbecken ausfüllen können, an Ort und Stelle. Deshalb werden sie von den Patienten oft nicht bemerkt.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Solange die Steine wandern, treten die krampfartigen Schmerzen mit Unterbrechungen immer wieder auf. Sie können sich bis zur Unerträglichkeit steigern; häufig kommt es auch zu Übelkeit und Erbrechen. Je nach Lage des Steins stellen sich Harndrang und Blasenentleerungsstörungen ein. Sobald der Stein die Blase erreicht, verschwinden die Koliken auf einen Schlag. Zwischen den einzelnen Koliken kann ein dumpfer Schmerz auftreten, der durch den Urinstau ausgelöst wird, welcher der Stein verursachen kann. Fiebern die Patienten zudem, ist dies meist ein Zeichen für eine infizierte Harnstauungsniere, die sofort behandelt werden muss.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
Im akuten Fall können rege körperliche Betätigungen wie Springen oder Laufen und die Einnahme großer Mengen an Flüssigkeit den Abgang der Steine beschleunigen. Um der Bildung weiterer Steine vorzubeugen, empfiehlt es sich, grundsätzlich viel zu Trinken, falls nötig, das Körpergewicht zu normalisieren und sich häufig zu bewegen.

Bearbeitungsstand: 02.11.2021

Quellenangaben:
Thews, Mutschler, Vaupel, Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Menschen, WVG, (2007), 5. Aufl. - Brunkhorst, Schölmerich, Differenzialdiagnostik und Differenzialtherapie, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 1. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit. Zur Zubereitung eines Teeaufgusses zum Trinken:
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene1 Teebeutel3-4 mal täglichunabhängig von der Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und lassen Sie den Teeaufguß ca. 10-15 Minuten ziehen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden, wenn innerhalb dieser Zeit keine Besserung Ihrer Beschwerden eingetreten ist oder bei regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden. Grundsätzlich sollte das Arzneimittel maximal 7 Tage und höchstens 5-mal pro Jahr angewendet werden.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 2 g Tee = 1 Beutel.

Hilfstoff + Brennnesselblätter
Hilfstoff + Pfefferminzblätter
Wirkstoffstoff 300 mg Riesengoldrutenkraut
Wirkstoffstoff 400 mg Birkenblätter
Wirkstoffstoff 300 mg Orthosiphonblätter
Wirkstoffstoff 700 mg Bärentraubenblätter

Kundenrezensionen

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder fragen Sie in Ihrer Apotheke.
**gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.